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Bach Ma Nationalpark
Der erst 1991 eröffnete Nationalpark liegt ganz in der Nähe des Wolkenpasses, der natürlichen Grenze zwischen Nord- und Südvietnam, und bildet den letzten dicht bewaldeten Korridor zur Küste hin. Der 1450m Hohe Berg Bach Ma („Weisses Pferd“) überragt die gesamte Region. Hier leben etliche ethnische Minderheiten, und die Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Der Nationalpark ist für Wanderungen hervorragend geeignet. Im Monsunwald versteckt liegen vereinzelt Villen aus der französischen Kolonialzeit. Die Umgebung des Bach Ma war schon zu jener Zeit als Erholungsort im Sommer sehr beliebt.
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Cai Be
Cai Be ist eine reizvolle Kleinstadt im Herzen des Mekong Deltas. Die berühmten schwimmende Märkte stellen selbst für viele Saigoner eine Attraktion dar. Das bunte Markttreiben wird geprägt von Grosshändlern, deren grosse Boote hier festmachen und die sich jeder auf eine oder mehrere Sorten Früchte oder Gemüse spezialisiert haben. Die Kunden fahren mit kleineren Booten umher und finden sehr schnell das Gesuchte, da die grösseren Boote ihre Ware exemplarisch an einem hohen Holzpfahl befestigt zur Schau stellen. Ausserdem bieten sich gute Ausblicke auf die grosse katholische Kathedrale am Fluss.
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Can Tho
Can Tho Ist das kulturelle und wichtigste Handelszentrum des Mekong Deltas. Die meisten Besucher statten der Stadt wegen des schwimmenden Marktes von Cai Rang einen Besuch ab. Ein beliebtes Ziel, besonders für ethnische Chinesen ist der nahe gelegene Sam-Berg. In seine zahlreichen Höhlen wurden Pagoden und Tempel gebaut. Vom Berggipfel hat man einen spektakulären Ausblick bis nach Kambodscha hinein.
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Cu Chi
Der 35 km westlich von Saigon gelegene Tunnel von Cu Chi war wegen seiner strategisch günstigen Lage ein wichtiger Stützpunkt während des Vietnamkrieges. Der Vietcong baute ein unterirdisches 200 km langes Tunnelsystem mit zahlreichen Seitenzweigen und Querverbindungen. Darin verbargen sich Kommandostände, Krankenhäuser, Schutzräume und Waffenfabriken, sogar einzelne Pagoden wurden errichtet.
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Cuc Phuong Nationalpark
Der Nationalpark wurde 1962 errichtet. Er ist der grösste in Vietnam. Wenn Sie Glück haben, können Sie hier auf Tierarten stossen, die in anderen Orten längst ausgestorben sind. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass Sie einem der vielen Wildhühner, Fasane oder Eichhörnchen begegnen werden. Im dichten Grün verbergen sich bis zu 1.000 jährige Baumriesen sowie Höhlen und Grotten. Die Naturschönheit lässt vermuten, wie Vietnam einst ausgesehen hat.
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Danang
Danang, die viertgrösste Stadt Vietnams, ist umgeben von hohen Bergen und schützt die weite Bucht im schmalen Zentrum Vietnams. Nördlich von Danang beginnt der Wolkenpass, der nach Hue führt. Einst hatten hier die Amerikaner einen ihrer grössten Luftwaffenstützpunkte errichtet. Inzwischen hat sich Danang dank der offenen Politik zu einem quirligen Hafen gemausert. Unweit der Stadt erreichen Sie ein überaus beliebtes Ausflugsziel der Vietnamesen, die Mamorberge. Der Legende nach Eier eines riesigen Drachen, tatsächlich jedoch vormalige Inseln, ragen sie als 100 Meter hohe, stark bewaldete Felskegel aus der Ebene heraus. Wegen ihrer Anzahl werden sie auch „Berge der 5 Elemente“ genannt. Sie beherbergen eine Vielzahl natürlicher Grotten, in die über die Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Nördlich und südlich davon erstreckt sich der kilometerlange China Beach, bekannt aus unzähligen Vietnam-Filmen. Die berühmteste Sehenswürdigkeit Danangs ist das Cham-Museums. Im 2. Jahrhundert unserer Zeit etablierte sich das Königreich Champa. Vorfahren waren das Volk der Cham, das ursprünglich aus Malaysia und Polynesien stammte und über den Seeweg nach Vietnam kam. Die Chams legten erstaunliche künstlerische Aktivitäten an den Tag und taten sich besonders in der Bildhauerkunst hervor.
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Halong Bucht (Halong Bay)
Diese Bucht in der Nähe von Hanoi gehört sicherlich zu den beeindruckendsten Landschaften der Erde: tausende kleine Inseln und Kalkfelsen voller Höhlen und Grotten in smaragdgrünem Wasser lassen die „Drachen“ - Legende glaubhaft erscheinen. Nach ihr hinterliess ein Drache diese Naturschönheit bei seiner Flucht ins Meer. Und für Gourmets: Mittags legen kleine Fischerboote an und verkaufen frisch gefangene Meeresfrüchte.
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Hoa Lu (Trockene Halong Bucht)
Die alte Kaiserstadt steht meist stellvertretend für die „Trockene Halong Bucht“, die sich wenige Kilometer entfernt bei Ninh Binh befindet. Unzählige Kalkfelsen inmitten eines Kanalsystems von Grotten und Reisfeldern können mit kleinen Booten besichtigt werden. Vielleicht die romantischste Landschaft Vietnams.
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Hanoi
Die Hauptstadt im Norden des Landes blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Besonders die durch die UNESCO geschützte Altstadt zählt noch immer zu den lebendigsten und ungewöhnlichsten Plätzen Vietnams. Am „See des Zurückgegebenen Schwertes“ Hoan Kiem befindet sich das öffentliche Theatergebäude. Das Wasserpuppen-Theater ist eine bezaubernde Kunstform, die im nördlichen Vietnam und speziell in Hanoi ihre Vollendung gefunden hat. Zudem finden Sie in Hanoi Vietnams älteste Universität, den Konfuzius gewidmeten Literaturtempel und die Einpfahl Pagode. Auch Monumente des Personenkults um Ho Chi Minh finden sich in Hanoi. Seine letzte Ruhestätte befindet sich der Tradition Lenins folgend in einem für ihn errichteten Mausoleum. Das Holzhaus, in dem er bis zu seinem Tod wohnte, wurde so belassen, wie er es verlassen hatte. Im Museum der ethnischen Minderheiten wird Ihnen ein Einblick in den Lebensraum, die Kostüme und das Handwerk der verschiedenen nationalen Minderheiten Vietnams vermittelt. In der Provinz Ha Bac nordöstlich von Hanoi befindet sich die Chua But Thap Pagode, die über eine grosszügige Anlage und eine ungewöhnlich reiche Ausstattung verfügt. Die Kaiserfamilie persönlich hatte den Bau in Auftrag gegeben.
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Hoa Binh
Südlich von Hanoi steht hier das grösste Wasserkraftwerk von Vietnam. Auf einer Länge von etwa 200 km mussten während der Stauung zahlreiche Bauern ihr Land verlassen. Und noch immer wird geplant, den schon existierenden See mit einem weiteren Damm zu erweitern.
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Hoang Tru
Hoang Tru ist der Geburtsort Ho Chi Minhs. Ho Chi Minh erblickte 1890 das Licht der Welt. Das Haus, in dem er geboren wurde, ist heute einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Vietnamesen. Seine Kindheit verbrachte er grösstenteils in Kim Lien. Er wuchs in einem einfachen Bauernhaus auf.
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Hoi An
Die charmante Kleinstadt Hoi An ist ein architektonisches Gesamtkunstwerk, das das es lohnt, mit der Fahrradrikscha erkundet zu werden. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. In Hoi An finden sich viele chinesische Einflüsse. Der Quang Cong Tempel besitzt im im zentralen Altar eine teilweise vergoldete Statue. Die Phuoc Kien Pagode ist ebenfalls ein typisches Beispiel für chinesische Clans, die hier sich in der Gegend ansiedelten. Auch die Kapelle der Familie Tran, ein Andachtsraum für die Ahne, zeugt davon. Weitere interessante architektonische Bauten sind die Japanische Überdachte Brücke, die erste Brücke Hoi Ans, die das Chinesenviertel mit dem der Japaner verband, und Phung Hung Haus, eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen.
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Hue
In Hue finden Sie alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil, die an ihre Zeit als Hauptstadt des Landes erinnern. Besonders beeindruckend ist die alte Kaiserstadt, die trotz ihres Namens erst zu Beginn der 19. Jahrhunderts erbaut und nach dem Vorbild der „Verbotenen Stadt“ in Peking errichtet wurde. Den Haupteingang bildet das gelbe Ngo Mon Tor, durch dessen mittleren Torbogen es einzig dem Kaiser vorbehalten war, die Stadt zu betreten. Innerhalb der Palastmauern befinden sich mehrere grosse Hallen, unter anderem die Ahnenhalle der vietnamesischen Kaiser und die Hallen der Mandarine, die sich dort auf höfische Zeremonien vorbereiteten. Von der Verbotenen Purpurnen Stadt im Herzen der Anlage, die dem Kaiser und seiner Familie vorbehalten war, sind heute nur noch Ruinen übrig. In der Nähe von Hue befindet sich die Thien Mu Pagode, die idyllisch auf einem kleinen Hügel oberhalb des „Flusses der Wohlgerüche“ liegt. Auch das Kaisergrab von Minh Mang liegt nicht weit entfernt. Der Gebäudekomplex wurde im 19. Jahrhundert vom gleichnamigen Kaiser errichtet und ist bekannt für seine grossartige Architektur und die kunstvoll gearbeiteten Dekorationen. Ein anderes Kaisergrab ist das Grab des Tu Duc. Markenzeichen des Tu Duc war sein luxuriöser Lebensstil. Er liess seine Grabstätte bereits zu Lebzeiten bauen und benutzte den Gebäudekomplex zum Meditieren und für Theateraufführungen. Es befindet sich inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen.
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Lao Cai (Alter Markt)
Im weiten Tal des roten Flusses endet hier die Eisenbahnlinie von Hanoi. Lao Cai ist ein Grenzort zur chinesischen Provinz Yunnan. Über die Flussbrücke erreichen Sie China. Von Lao Cai führt die Straße weiter in den alten französischen Höhenkurort Sapa.
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Mai Chau
Die Bergbewohner von Mai Chau sind Thai, aber nur sehr weitläufig mit den Stämmen in Thailand verwand. Hier können sie unbehelligt leben und ihren Interessen nachgehen. Der Ort zeigt sich als sehr bäuerlich mit verstreut liegenden Bauernhöfen und Hütten.
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Mekong Delta
Das Delta besticht durch eine Landschaft unendlicher Reisfelder und Mangrovensümpfe, alte Khmer-Tempel und wunderschöne Strände. Sehenswert sind vor allem die Städte Vinh Long, Ha Tien mit seinem schönen Strand sowie Soc Trang und Tra Vinh mit ihren Khmer-Pagoden.
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My Son
My Son war einst ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum der Cham. Zunächst als Kulturerbe in Vergessenheit geraten wurde es von den Franzosen wieder entdeckt und spielte schliesslich eine tragische Rolle während des Vietnamkrieges, wodurch grosse Teile der Tempelanlage zerstört wurden. 1998 stellte die UNESCO My Son unter den Schutz des Weltkulturerbes. Die Anlage befindet sich unweit von Danang mitten im Dschungel. Fast wirkt sie geheimnisvoll mit ihren Moos bewachsenen Ruinen aus rostroten Ziegeln.
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My Tho
Ist einer der schönsten Gegenden im Mekong Delta, und liegt nördlich von Saigon. Die Wirtschaft basiert auf Fischerei und den Anbau von Reis. Die landwirtschaftliche Gegend um My Tho wird daher auch als Vietnams „Brotkorb“ bezeichnet. Am Hauptmarkt finden Sie auch allerlei frisches Obst und Gemüse, welches aus der Region stammt. Sehenswert sind die Kirche am Hung Vuong Boulevard und die Vinh Trang Pagode. Letztere ist die Zufluchtsstätte für Waisen und andere Not leidende Kinder. Einige Kilometer von My Tho finden Sie die Insel des Kokosnussmönchs. Den Namen erhielt er, weil er sich, wie es heisst, drei Jahre lang ausschliesslich von Kokosnüssen ernährt hat.
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Nha Trang
Etwa 450 km von Saigon entfernt liegt die viertgrösste Stadt Nha Trang. Wegen der vielen vorgelagerten Inseln und der zahlreichen Korallenriffs ist es ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Während der Kolonialzeit hatte sich Nha Trang zu einem Zentrum der Wissenschaft entwickelt. Noch heute befinden sich dort das Ozeanografische Institut mit einem Aquarium und einer Sammlung von Meerestieren aller Art sowie das Pasteurinstitut. Vorherrschendes Wahrzeichen der Küstenstadt bleiben jedoch die Cham-Türme Po Nagar, die der Göttin Yang Ino Po Nagar gewidmet sind. Sehenswert sind auch die wegen ihrer unterschiedlichsten Felsformationen bekannten Chong Felsen und die Lang Son Pagode. Eingang und Dach des Gebäudes sind mit Mosaikdrachen aus Glas- und Keramikteilchen verziert. Noch heute gehen Mönche innerhalb der Mauern ihren traditionellen Gepflogenheiten nach.
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Ninh Binh
Ninh Binh liegt im Delta des roten Flusses und nur etwa 90 km von Hanoi entfernt. Durch die Nähe zur Trockenen Halong Bucht ist das ehemals verschlafene Dorf heute ein touristischer Anziehungspunkt. In der Nähe der Stadt befindet sich das schwimmende Dorf Kenh Ga. Die Dorfbewohner leben auf Booten, die auf dem Hoang Long Fluss schwimmen. Die Boote werden mit den Füssen bewegt. Des weiteren gibt es hier eine Thermalquelle. Die Kathedrale Phat Diem ist vor allem wegen ihrer Grösse und der einzigartigen Kombination aus französischer und vietnamesischer Architektur bemerkenswert. Sie war während der französischen Kolonialzeit eine Hochburg des Katholizismus in Nordvietnam und es gab hier sogar ein Priesterseminar.
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Phan Thiet
Unweit der Metropole Saigon liegt das ehemalige Fischerdorf Phan Thiet. Die malerische Stadt ist ein beliebtes Ausflugziel der Saigoner für ein Bad im Südchinesischen Meer und eines der schönsten Urlaubsressorts des Landes. Der Strand ist lang, weiss und feinsandig. Einen Tagesausflug entfernt befinden sich die beeindruckenden roten Sanddünen von Mui Ne, die fast bis an das Meer reichen. Der rote Dünensand vertieft sich dort in ein beeindruckendes Farbspiel mit dem türkisblauen Meer. Es gibt Regionalbusverbindungen dorthin.
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Saigon
In Saigon ist es ein wahrer Genuss, sich der Vielzahl asiatischer, europäischer und amerikanischer Einflüsse hinzugeben, die dieser Stadt Leben eingehaucht haben. Eine der ältesten erhaltenen französischen Kolonialbauten, die neoromanische Backsteinkathedrale Notre Dame, steht unweit der Pagode des Jadekaisers , einem Glanzstück chinesischer Tempelarchitektur. Im pulsierenden Zentrum der Stadt befindet sich der Ben Than Markt. Dort gibt es (fast) alles, was sich der traditionelle und moderne Vietnamese vorstellen kann. In Chinatown Cholon sammeln sich Erinnerungen an die Bedeutung des früheren Umschlagplatzes für Waren der reichen chinesischen Händler. Die wichtigste buddhistische Pagode in Saigon heisst Chua Vingh Ngiem.
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Sa Pa
Sa Pa ist ein alpiner Ort im Norden Vietnams, ganz in der Nähe der Grenze zu China. In der Umgebung liegen die Hoang Lien Berge, mit dem höchsten Gipfel von Vietnam, den Phan Si Pan mit 3.143 m. Er ist oft von Wolken umhüllt und manchmal auch von Schnee bedeckt. In den 20er Jahren war Sa Pa ein Höhenkurort. Heute werden hier vor allem Trekking Touren angeboten. Begegnungen mit den Bergvölkern sind geradezu garantiert. Zu weiteren Sehenswürdigkeiten zählen die Thac-Bac-Wasserfälle und die Wolkenbrücke (Cau May).
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Tay Ninh
Tay Ninh, gelegen im Mekong Delta unweit von Saigon, ist die Heimat einer einmaligen Religionsgemeinschaft genannt Cao-Dai. Das Besondere an ihr: es vermischen sich Elemente aus Ost und West, des Buddhismus, Konfuzianismus, Katholizismus, Daoismus, Hinduismus und des Islam zum Caodaismus. Das Zentrum bildet der „Heilige Stuhl“, ein imposantes Gebäude in einer Mischung aus Kathedrale, Tempel und Pagode.
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